18 Buus–Saalhöhe


Die Geschichte zu den Bildern gibt es in Buchform, und dies bereits in 2. Auflage! Weitere Informationen über «Aargau rundum» mit Bestellmöglichkeit unter
www.wanderwerk.ch



Abfahrbereit nach Buus am Bahnhof von Gelterkinden (BL).

Buus (BL).

Flurwege als Abflussrampen. Bei Buus (BL).

Endlich wieder einmal saubere Schuhe!

Beim Hof Asp, unweit der Kantonsgrenze BL/AG.

Grenzbänkli AG/BL oberhalb von Asp, Gemeinde Buus.

Augenweide eine Minute vor dem Hundebiss beim Hof Rigiberg (BL).

Rigiberg-Hof bei Buus (BL) nach dem Hundebiss. Der Übeltäter hat sich nach meiner Verbalattacke
im Stall verzogen, der Schwarzweiss-Hund, sein Komplize, bellte munter weiter.

Eine von insgesamt 28 Grenzüberschreitungen der aktuellen Etappe. Beim Rütihof.

Grenzstein von 1843 beim Hof Junkerschloss (BL).

In der Nähe des Asphofs (BL). Im Hintergrund der Kei, ein Bilderbuchtafelberg
und gleichzeitig Bestandteil unserer Route.

Seltene Grenzmarkierung beim Anstieg zum Kei.

Die Nordflanke des Kei ist mit unzähligen Bunkern aus dem 2. Weltkrieg bestückt.

Die legendäre Buschberg-Kapelle (AG) kurz vor einer Hochzeit.

Quasi der Altar der Buschberg-Kapelle. In der linken Bildhälfte ein Kantonsgrenzstein (AG/BL).

Das Schiff der Buschberg-Kapelle aus der Sicht von Jesus.

Regenwürmer so gross wie kleine Schlangen.

Kantonsgrenze auf dem Limperg zwischen Wittnau (AG) und Rothenfluh (BL).

Nach einer ersten, einfachen Bachüberquerung bei Anwil (Ammel), BL.

Dabei war bereits 13.02 Uhr. Im Wald bei Anwil (BL), jedoch bereits im Aargau.

Kurz nach dem Einstieg in die «Dreiländerschlucht» bei Anwil (BL)

Durch den Steilwald ergossen sich Sturzbäche, wo normalerweise nichts stürzt.

Der Dreiländerstein BL, AG, SO in der Mini-Schlucht östlich von Anwil.

Urwaldfeeling entlang der Kantonsgrenze Aargau-Solothurn.

Reis wäre derzeit die bessere Saat. Südlich von Wittnau (AG).

Blühender Bärlauch am Aufstieg zur Saalhöhe.

Unterhalb der Burg war eine mässig steile Bergflanke ins Rutschen gekommen. Vom ehemaligen
Forstweg war nicht mehr viel übrig geblieben. Umgestürzte Bäume gaben uns den Rest.

Am Aufstieg zur Burg (AG/SO).

Erster Grenzstein mit farbigem Aargauer Kantonswappen seit Beginn der Umrundung.
Der Stein stammt aus dem Jahre 1847 und steht oberhalb der Burg.

Die Rückseite des oben gezeigten Steins mit dem Wappen von Solothurn.

Ein wenig konfuse Kommunikation bei den Saalhöf (SO).

Noch einmal Saalhöf (SO).

Kurz vor der Saalhöhe (SO)

Plastikkuh müsste man bei diesem Hudelwetter sein. Eines der zahlreichen Objekte des
Waldgasthauses Chalet Saalhöhe (SO).

Einer der zwei Esssäle des Waldgasthauses Chalet auf der Saalhöhe (SO).

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen